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Diese Internetseite bündelt meine aktuellen und früheren Gartenaktivitäten. Von 2010 bis 2019 stand hier im Blog der Garten rund ums Haus meiner Eltern im Fokus - zahlreiche Beiträge behandelt vor allem die dortigen Schattenbeete und die die Anlage eines Kiesbeets. Dieser Garten existiert nach wie vor - ich wohne aber nun seit sieben Jahren ein Stück weit entfernt auf einer kleinen Landwirtschaft, wo langsam aber sicher ein neuer Garten entsteht. Diesen zeige ich ausführlich auf meiner Instagram-Seite. Daneben gibts es hier Infos über meine Bücher, Vorträge und Infomaterial verschiedenster Art. Stöbern Sie gern auch im Blogarchiv!
22. November 2010
Gräser und Begleiter kurz vorm Winter
Bevor der Schnee kommt (und ich hoffe, es wird diese Woche was!), möchte ich noch einige spätherbstliche Staudenkombinationen aus meinen Hochstaudenbeeten zeigen. Besonders schön präsentierten sich in den letzten Wochen die Gräser - im Besonderen Calamagrostis brachytricha, Deschampsia caespitosa und Pennisetum. Ihr kennt diese Beetausschnitte schon aus früheren Bildern, nun aber ist fast jegliches Grün aus ihnen gewichen und nur mehr Stängel und verdorrte Blüten zieren nun. Ich war jedoch überrascht, wieviel Struktur trotz allem noch erhalten ist! Oben zu sehen: Agastachen, Astern, Gräser.
Von Frühsommer bis jetzt sehr dankbar ist Verbena bonariensis sowie der bereits vielgelobte Doldenblütler Selinum wallichianum. Beide sind sehr stabil und standfest, sodass sie durchaus auch den Winter überdauern könnten - außer die Witterung wird zu widrig. Am linken Bild erkennt man links die Samenstände des Wasserdost Eupatorium maculatum 'Riesenschirm'.
Von der Sonne durchstrahlt wirken sämtliche Stauden auch jetzt noch wunderschön und bringen zudem Fülle und Üppigkeit in die Beete. Hätte ich alles weggeschnitten, sähe man hier eine völlig ebene, langweilie Fläche.
Die Stars sind trotz ihrer allmählich schwindenden Pracht - die Blätter ringeln sich ein, die Samenstände zerfallen - die Gräser. Besonders vor dunklem Hintergrund leuchten die hellen Samenstände und beweisen mehr Fernwirkung als zu ihrer Blüte im Hochsommer.
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Ich findees ein wenig traurig, mit dem Schwinden der Farbe. Wenn jetzt der Schnee, vielleicht auch am Freitag in NRW, kommt ist es zauberhaft für Fotos, aber nach Weihnachten, ist alles zerfallen und fast nur noch Schwarz, Dann beginnt die Zeit des Wartens.
AntwortenLöschenGenießen wir es LG Sibylle