Herzlich Willkommen!

Diese Internetseite bündelt meine aktuellen und früheren Gartenaktivitäten. Von 2010 bis 2019 stand hier im Blog der Garten rund ums Haus meiner Eltern im Fokus - zahlreiche Beiträge behandelt vor allem die dortigen Schattenbeete und die die Anlage eines Kiesbeets. Dieser Garten existiert nach wie vor - ich wohne aber nun seit sieben Jahren ein Stück weit entfernt auf einer kleinen Landwirtschaft, wo langsam aber sicher ein neuer Garten entsteht. Diesen zeige ich ausführlich auf meiner Instagram-Seite. Daneben gibts es hier Infos über meine Bücher, Vorträge und Infomaterial verschiedenster Art. Stöbern Sie gern auch im Blogarchiv!

6. Juni 2017

Anfang Juni im niederösterreichischen Weinviertel

Der kleine Österreichurlaub an einem der langen Wochenenden im Frühsommer ist mittlerweile zu einer kleinen Tradition geworden und so hat es uns dieses Mal in für mich noch unbekanntes Gebiet verschlagen, nämlich in den äußersten Nordosten Österreichs, ins nördliche Weinviertel.

Wer in Österreich in einer Gebirgsrandlange wohnt und gärtnert wie ich, wird vor allem von den klimatischen Bedingungen überrascht sein: Meistens bewegt sich die Jahresniederschlagssumme um 300mm (auf der Karte die Grenzbereiche nördlich von Wien) herum, was weniger als einem Drittel des Regens entspricht, mit dem mein Garten auskommen muss. Die Folge sind bereits jetzt Anfang Juni verdorrte Rasenflächen und eine gänzliche andere Flora und Fauna - und natürlich Weinanbau.

Jetzt im Frühling sind die meisten Orte noch nicht sehr stark besucht, in vielen Kellergassen huschen nur Ziesel herum und weil die Landwirtschaft, auch wenn sie sehr idyllisch aussieht, intensiv betrieben wird, begegnet man in den Siedlungen öfter einmal Feldhasen, Igeln oder vielen, vielen Vögeln.

Im Folgenden möchte ich euch einfach ein paar Eindrücke zeigen, natürlich immer mit botanischem Schwerpunkt! Bei weiteren Fragen bitte Mailen oder einen Kommentar hinterlassen.


Eine der schönsten Kellergassen der Region und vermutlich auch darüber hinaus befindet sich am Galgenberg bei Wildendürnbach.





Wir sind quer durchs Waldviertel angereist und haben einen Zwischenstopp am Ottensteiner Stausee eingelegt, der mit den Gneisgestein am Ufer ganz deutlich an Skandinavien erinnert. Und auch wenn der Kamp angeblich kalt ist: Der Stausee ist es ganz sicher nicht, wer in der Nähe ist: Ruderboot ausleihen, eigene Insel oder Buch ansteuern und sich auf den warmen Steinen in die Sonne legen! / Das zweite Bild zeigt eine kleine Kellergasse irgendwo unterwegs, leider ist nur mehr eine kleine Insel inmitten von Agrarwüste.
Rund um den Truppenübungsplatz Allentsteig, in dem neuerdings sogar ein Wolfsrudel lebt, finden sich unglaublich reiche Vorkommen von Lupinen. Das mag manche nicht weiter beeindrucken, für mich, die ich auf Kalk gärtnere und lebe und den Kampf für Lupinen und gegen Schnecken schon vor Jahren aufgegeben habe, ist so etwas ein kleines Wunder.

Unser Quartier befand sind in Staatz-Kautendorf, eines jener Dörfer, in denen aus der ziemlich flachen Umgebung eine Kalkklippe aufragt, die natürlich im Mittelalter als Platz für eine Burg genutzt wurde. Zur blauen Stunde spazierten wir auf die Burgruine von Staatz, die einen herrlichen Rundblick bietet.

Blick nach Nordwesten, Richtung Sonnenuntergang.

Die Reste des Gebäudes sind rund um die Uhr zugänglich und bieten einen herrlichen Rundblick auf das sanfthügelige Weinviertel.

Die am Beginn des Posts gezeigte Kellergasse, die einen Hügel - den Galgenberg - fast ganz umgibt, liegt bei Wildendürnbach. Im Spätsommer werden dort Weinfeste gefeiert, aber bis dahin liegen die Keller verlassen auf dem warmen Hügel. Wer sich langsam anpirscht, kann jede Menge Ziesel beobachten. / Oben auf dem Hügel befindet sich der oberste Teil des alten Kirchenturms, der beim Neubau vor 30 Jahren von der Feuerwehr dorthin verfrachtet wurde. / Die Kellergasse ist wunderschön einheitlich und in gutem Zustand.

Aber jetzt zu dem, was mich dort am meisten begeistert hat... Sind Ziesel nicht unheimlich niedlich? Ich bin ja leicht von Tieren zu begeistern, aber Ziesel zu beobachten gehört zu meinen liebsten Beschäftigungen im Osten von Österreich. Leider bin ich noch nie einer zahmen Kolonie begegnet, alle meine Zieselsichtungen erfolgten aus weiter Ferne und ergaben Bilder, auf denen man braune Schatten durchs Gras huschen ahnt. Dieses Mal hatte ich aber Glück: Ein unvorsichtiges Jungtier war so in die Suche nach Grassamen vertieft, dass es immer weiter in meine Richtung gelangte. Erst ganz kurz nach dem rechten Bild erschrak es schließlich und sauste in sein weitläufiges Gangsystem. Glück gehabt, wir alle beide :-).

Die Aussicht vom Galgenberg reicht schon bis ins benachbarte Tschechien nach Mikulov.


Auch wenn die Landschaft idyllisch aussieht und die Grüntöne beim Fotografieren Spaß machen: Naturbelassene Flächen gibt es hier kaum, die Wälder sind meist abgezäunt und innerhalb des Gatters werden Wildschweine gehalten, die Felder grenzen fast ohne Rain aneinander und die wenigen natürlichen Flächen sind auf die Hügelkuppen zurückgedrängt: Die dort wachsende Trockenrasengesellschaft ist aber äußerst sehenswert! Wir waren etwa am Schweinsbarther Berg, in dessen Umkreis etliche Trockenhänge als geschützt ausgewiesen sind. An einen Stellen kommt sogar der Tatarische Meerkohl vor (Crambe tatarica), aber dafür waren wir zu spät, ich konnte nur mehr die beeindruckend großen Samenstände bewundern.

Für mich völlig unbekannt war bis dato der Acker-Wachtelweizen, Melampyrum arvense, ein Halbschmarotzer, der einjährig ist und nur in Verbindung mit bestimmten Gras- oder auch Getreidearten gedeiht. Er gehört wie der verwandte Klappertopf zu den Sommerwurzgewächsen, die allesamt auf Wirtspflanzen leben. In Magerwiesen zuhause, trägt er zur weiteren Abmagerung der Wiesen bei, allerdings kenne ich diese leuchtend pinkfarbige Art aus den nördlichen Kalkalpen und den Trockenrasen im Alpenvorland definitiv nicht, obwohl die Art Kalk wohl mag. / Der weißblühende Lein ist Linum tenuifolium und er würde auch in meinem Magerbeet zuhause gut passen!
Im Waldviertel waren die Kirschen schon reif und überall verstreut in der Landschaft, an Wanderwegen, am Fuße von Hügeln und in Hecken findet man große, saftige Kirschen an Bäumen mit gesundem, grünem Laub - etwas, das ich von Daheim schon seit Jahren nicht mehr kenne, hier sind alle Kirschen wegen der vielen Feuchtigkeit mit Pilzen befallen, von wildwachsenden Esskirschbäumen, die teilweise als Überreste alter Obstbaumgärten als letzte noch sichtbar sind oder von Vögeln weiterverbreitet wurden, kann ich hier nur träumen! Und wer genau schaut, sieht auf meiner Hand auch eine Wildbiene, leider konnte ich sie nicht bestimmen, weil sie so schnell wieder weg war.

Der Kirchturm von Ottenthal / Ein Teil der großen Windparks Richtung Wien.

Eine unserer letzten botanisch interessanten Stops waren die Leiser Berge, die gleichzeitig von Süden her die erste Kalk-Erhebung darstellen. Rund um die Buschberghütte, die gleichzeitig Österreichs niedrigstgelegene vom Alpenverein betriebene Hütte ist, sie liegt nämlich nur auf 480m Seehöhe, führen ausgedehnte Pfade durch Wiesen, Hecken und Waldstücke und man könnte stundenlang zu den nahegelegenen Dörfern wandern.

In den Wiesen blüht neben dem schon bekannten Ackerwachtelweizen der Natternkopf und Carduus nutans, eine meiner liebsten Disteln, die ich immer noch nicht im Garten habe.

Noch ein paar Impressionen aus den Leiser Bergen, die weiße Pflanze könnte ein Galium sein, ich habe aber noch keine passende Art gefunden, falls also jemand eine Idee hat?

Einen Urlaub in diese Region kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!

28. Mai 2017

Erwähnenswerte Pflanzen 1: Was blüht Ende Mai

Weil mir der Garten grad etwas davonwächst und die langen, hellen Abende ein Draußensein bis halb 10 erlauben, ist am Blog gerade weniger los, obwohl doch gerade jetzt sehr viel zum Herzeigen wäre. Ich beginne also diese lose Serie, in der ich Pflanzen der Saison vorstellen möchte, die mir im Moment besonders gut gefallen!

Silene fimbriata stammt aus dem Kaukasus und bildet mit langsam aber beständig kriechenden Rhizomen lockere Bestände, die im Halbschatten bis zu 1,4m hoch wachsen und ihre hinreißend gefransten, weißen Blüten mit dem hellgrünen Kelch in andere Pflanzen hineinlugen lassen. Ich habe sie mit Farnen und gelber Hesperis kombiniert, für die Zukunft sind aber Vergesellschaftungen mit Akelei, Kugellauch und anderen Nachbarn geplant. Definitiv ein Versuch wert!

Lange hat es "gehunzt", nun aber wächst er: Mein no-Name-Frauenschuh aus dem Ramsch-CC-Wagen eines Gartencenters hat sich nun wirklich etabliert und ziert mit Kapperl und Dreadlocks das Schattenbeet. Ich bin so begeistert, dass ich in Versuchung bin, etwas Geld in andersfarbige Kultivare zu investieren (kleinblütig müssen sie sein, ein großblütiger Kollege der gezeigten Pflanze blüht meist ungesehen, weil die Blüte immer am Boden liegt).

Und schon sind wir im Kiesbeet, das im Moment jeden Tag für Begeisterung sorgt. Dieser ausgesprochen hübsche Doldenblütler ist Athamanta turbith var. haynaldii, der aus Südeuropa stammt und mit federfeinem Laub einen wuschligen Tuff bildet, aus dem üppig und zahlreich schneeweiße Doldenblüten sprießen, die meistens waagrecht stehen und verhältnismäßig groß sind. Die Pflanze mag trocken, sonnig und heiß stehen und kann daher gut auf Mauerkronen oder im Vordergrund von Kiesbeeten verwendet werden.

Direkt daneben, man sieht die dichten Bestände auch am vorherigen Bild links, wächst der Österreichische Ehrenpreis, Veronica austriaca. Längere Zeit von mir schmählich vernachlässigt, weil er in Töpfen immer recht unscheinbar vor sich hingammelt, habe ich einige geschenkte Pflanzen vorigen Frühling lustlos in ein Kiesbeeteck gestopft, mit Kies völlig bedeckt, weil sie im Topf so gakelig waren, und dann komplett auf sie vergessen. Bis heuer: Ein Meer aus blauen Blütenkerzen, in verschiedenen Farbschattierungen und ca. 40cm hoch, breitet sich in besagtem Eck aus. Wun-der-schön!

Und gleich anschließend eine weitere Pflanze, die im trockenen Habitat gefällt: Knautia macedonica, ein Bienenmagnet, wächst auf magerem Boden zart und ansprechend und webt sich mithilfe von Selbstaussaat durchs Beet, ein weiterer Pluspunkt ist die lange Blütezeit. Definitiv ein Plus!

Schnittlauch wird als Zierpflanze ja leicht unterschätzt oder halt im Gemüsebeet geduldet. Seine Farbsorten aber, die in England größere Beliebtheit genießen, blühen üppig und lange, ziehen Bienen und andere Insekten an und können Beete im Mai durchaus dominieren. Nach der Blüte ist ein Rückschnitt sinnvoll, außer natürlich, man möchte reiche Aussaat. Die hier gezeigte weiße Sorte ist 'Wallington White', links und rechts wachsen jeweils Exemplare von 'Forescate'.

Wer duftende Pflanzen mag, wir Nelken lieben und besonders Dianthus lumnitzeri 'Tatra Fragrance' ist eine tolle Pflanze: Üppige Blüte, herrlicher Duft, blaues Laub und Stängel, kitschig rosa gezeichnete Blüte... aber auch andere Sorten und die Art selbst sind lohnenswert, auf passendem Boden kann es zu reicher Selbstaussaat und abweichenden Tochterpflanzen kommen, was ich (noch?) spannend finde.

Und meine letzte Pflanze, die mich im Moment fasziniert, ist die unglaublich blaue Lindelofia longiflora. Ein gedanklicher Fehler hat sie mich statt in den Halbschatten, von dem man häufig liest, mitten ins abgemagerte Schotterbeet pflanzen lassen, wo sie das letzte Jahr etwas mickrig vorsichhinvegetierte. Aber offenbar hat sie die Zeit für die Wurzelbildung genützt, denn nun blüht sie in einem riesigen Busch und strahlend blauen Blüten, die von Bienen reich besucht werden und lässt sich weder von Sonne noch Trockenheit irritieren. Von allen Pflanzen, die ich bisher gesehen habe, hat sie das leuchtendste Blau, weshalb es mich wundert, dass sie nicht öfter in Gärten anzutreffen ist.


Welche Pflanzen begeistern euch im Augenblick?

8. Mai 2017

Das Schotterbeet im Frühling (1)

Die Begrifflichkeit mag problematisch sein - aber das abgemagerte Beet selbst ist es keineswegs. Nachdem ich es nun eineinhalb Jahre fotografiere und ständig umschleiche, muss ich sagen, dass es den Schattenbeeten den Rang als liebsten Gartenteil ganz eindeutig streitig macht, da es sich, nun doch schon ziemlich eingewachsen, ab dem Frühling üppig präsentiert. Wer die Vorgeschichte nicht kennt: Dieses Beet wurde mit einer Menge feinem Kies angelegt, der den Boden abmagert und Pflanzen aus alpinen Regionen, dem Mittelmeerraum und anderen eher trockenen Gebieten der Erde Platz bieten soll.

Ende April / aktuelle Ansicht
Februar/März: Die ersten Iris reticulata erscheinen im Beet
Ende März/ Anfang April: Tulipa humilis und Tulipa sylvestris blühen zusammen mit ersten Muscari armeniacum.
Anfang April: Euphorbia myrsinites, austreibender Schnittlauch

Das Beet hat im kalten Winter (wir hatten bis zu -18°C über längere Zeit hinweg) ein paar Verluste hinnehmen müssen, darunter zwei große Pflanzen Santolina, alle Federgräser und starkes Zurückfrieren an Ruta graveolens, Salvia officinalis und einigen anderen mediterranen Halbsträuchern. Da ich nicht hoffe, dass solche Winter zum Regelfall werden, habe ich vor, einige dieser Stauden zu ersetzen. Alle anderen Pflanzen sind gut über den Winter gekommen, sogar die Berkhaya (nach anfänglicher "Für-Abgelebt-Erklärung" meinerseits).

Im April liegt der Schwerpunkt im Beet auf Frühblühern. Ich hätte nicht erwartet, dass Wildtulpen so derartig gut gedeihen, aber ich werde den Besatz noch deutlich aufstocken - vor allem, weil es da noch viele attraktive weitere Arten gibt.


Mitte April: Die Bergenien stoßen dazu.
Auch einige kleine Details sind versteckt: Globularia nudicalis.
Am Ostermontag: Tulipa clusiana
Und weitere Eindrücke aus dieser Zeit
Hier noch ein Überblick

Die beste Fernwirkung hatten dabei die außen rot-weißen Tulipa clusiana, die über dem Beet zu schweben scheinen und eine erstaunliche Widerstandsfähigkeit an den Tag legten - die Fotos im Beitrag sind nämlich mit Ausnahme des ersten Bildes chronologisch, und eine wirklich ärgerliche Winterperiode schneite alle Tulpen ganz dick ein.

Das Schotterbeet 20.April...
...war komplett eingeschneit und die Tulpen haben so fest zusammengekniffen, dass man kein bisschen Weiß mehr an ihnen sehen konnte. Gab eh rundherum genug davon.
Wenige Tage später: Aufgetaut!

Das letzte Bild links zeigt die Blüten der rot-weißen Tulpe von Innen - sie sind nämlich ganz weiß mit purpurnem Grund und das rot der Außenblätter schimmert nur ganz leicht durch. Mit der Erwärmung trieben auch einige andere Stauden aus, wie Glaucium flavum, der gelbe Hornmohn, dessen silbernes Laub schon ganz ohne Blüten hervorragend ins Beet passt.

Sind sie nicht großartig?
Ich werde noch viele weitere davon pflanzen.
Ein niedliches Aethionema (?) hat sich reich ausgesät / Tulipa batalinii 'Bright Gem' startet mit kaum vorhandenen Stängeln.

Jetzt, Anfang Mai, sind noch immer nicht alle Stauden erschienen, so verschieden ist die Entwicklungszeit in diesem Lebensraum. Die ersten sind schon wieder eingezogen (Iris reticulata), die anderen sind gerade dabei (Tulpen) und viele weitere treiben gerade Blüten, einige davon üppig und vielversprechend. Demnächst wird es hier wieder ein Update geben, mit ganz anderen Pflanzen.
Ich freue mich auf die kommenden Monate im üppigen, angemagerten Beet, das so gar nicht dem Kiesbeetklischee entspricht!


Und ein paar Worte in eigener Sache gibt es auch noch: Wir möchten uns ganz herzlich bei den Besucherinnen und Besuchern bedanken, die gestern unseren Garten angeschaut und für so viele erfreulich und kurzweilige Gespräche gesorgt haben! 

Was mich besonders gefreut hat: Renate aus dem Genießergarten, ihr kennt sie bestimmt aus der Gartenblogwelt, war mit Begleitung ebenfalls hier und als wäre das nicht schon schön genug, hat sie einen ganz wundervollen Blogbeitrag mit für uns völlig neuartigen Einblicken gepostet. Das klingt jetzt seltsam, aber jeder sieht den Garten ganz anders und ihn mit Renates Augen zu betrachten ist eine große Freude und Bereicherung für uns. Danke :-) 

Und gerade habe ich noch Torsten Matschiess' Besprechung meines Buchs entdeckt... bei so viel positivem Feedback werde ich ja ganz verlegen! Danke auch hier. Ich freue mich, wenn jemand die Absichten hinter dem Buch schätzt.